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Musterdepots Ein gewaltiges Missverhältnis

In den kommenden Wochen wird die Nervosität an den Aktienbörsen steigen, prognostiziert Handelsblatt-Stratege Georgios Kokologiannis. Ihn beunruhigt die Diskrepanz zwischen Aktienkursen und Unternehmensgewinnen.
03.08.2016 - 18:50 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Der bisherige Verlauf der Berichtssaison bestätigt sowohl in den USA als auch in Europa, dass die jüngste Rally fundamental keinesfalls gerechtfertigt ist. Getrieben wurden die Kurse stattdessen einmal mehr von Spekulationen auf zusätzliche Marktmanipulationen der Notenbanken.

Doch die sind ausgeblieben – und die nächsten turnusmäßigen geldpolitischen Sitzungen der bedeutendsten Zentralbanken stehen erst wieder ab Anfang September an. Bis dahin sind die Akteure auf sich selbst gestellt und müssen darauf vertrauen, dass auch ohne neue Beruhigungspillen der Währungshüter kein gewichtiger Akteur auf den Verkaufsknopf drückt – und so die nächste Abwärtswelle einleitet.

Auch in Deutschland spricht mit Blick auf die Geschäftsentwicklung der Unternehmen momentan nichts für steigende Aktienkurse. Das verdeutlicht etwa ein Blick auf die bisher vorgelegten Quartalsberichte der Dax-Konzerne: Die bedeutendsten börsennotierten deutschen Unternehmen, die bis Anfang dieser Woche ihre Zwischenbilanzen veröffentlichten, haben im Schnitt einen Ertragseinbruch von fast einem Zehntel erlitten.

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