Musterdepots Europa erholt sich zur rechten Zeit

Die Lage auf der Krim bleibt angespannt, die Börsen wackeln. Gut, dass die europäische Konjunktur gerade jetzt anzieht. Die Meldung sorgt für Entspannung. Was Aktien anbelangt, ist diese Erholung aber längst eingepreist.
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Alexander Kovalenko

Alexander Kovalenko

Trotz einer nach wie vor angespannten Situation auf der Krim scheinen die internationalen Börsen das Thema erst mal verarbeitet zu haben. Unterstützend wirkten die letzten konjunkturellen Meldungen aus der Eurozone. Die europäischen Dienstleister haben im Februar ihr Geschäft so stark ausgebaut wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Die höchste Wachstumsrate wurde, wie in der letzten Zeit üblich, in Deutschland verzeichnet. Ganz wichtig: Dieser Prozess ging mit den Neueinstellungen am Arbeitsmarkt einher. Die Beschäftigungslage in der Europeripherie bleibt allerdings höchst problematisch.    

Auch die Autobauer blicken besorgt auf die Situation in Osteuropa, denn Russland ist ein wichtiger Absatzmarkt. Auf dem Genfer Autosalon herrscht nichtsdestotrotz vorsichtiger Optimismus. Selbst die Hersteller, die stark an den in der Vergangenheit schwierigen europäischen Markt gebunden sind, gehen von einem leichten Wachstum in Europa aus.  

Bei unseren wikifolio-Positionen wurde in den letzten Tagen die Liquiditätsquote aktiv gesteuert. So beträgt sie bei „SR wisdom capital spekulativ“ aktuell zirka 80 Prozent. Neue Impulse werden von den Portfoliomanagern Ende der Woche aus den USA erwartet, wo die Arbeitsmarktzahlen veröffentlicht werden. Das Allzeit-Hoch vom 04.03.2013 beim amerikanischen S&P 500 Index hat dem „USD Opportunities“-wikifolio von Christoph Breetz sehr gut getan. 

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