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Musterdepots Gold als Alternative zur Aktie

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Heute erörtert Redaktionsstratege Ulf Sommer die Vorteile von Gold gegenüber Aktien.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Rund 55 Prozent des Kapitals sind in Aktien angelegt, der Rest in Bargeld. Eine Alternative zur Aktie ist Gold. Wir setzen dabei auf physisch hinterlegtes Gold, also keine Swap- oder Future-Geschäfte. Der Preis des Edelmetalls hat sich stabilisiert. Wer sich das Chartbild anschaut, erkennt eine seit 2013 ausgebildete Bodenformation. Kombiniert mit den zuletzt steigenden Preisen ist das ein gutes Signal für langfristig höhere Kurse. Übergeordnet gilt: Anders als Geld ist Gold nicht beliebig vermehrbar und deshalb eine gute Absicherung vor allem in unsicheren Zeiten.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Wenn es der Mensch oft noch nicht einmal schafft, das Wetter von morgen verlässlich vorauszusagen, wie soll er dann in der Lage sein, kurzfristige Börsenprognosen seriös und zuverlässig aufzustellen? Die Antwort ist: Gar nicht. Dennoch versucht alle Welt die Börsenentwicklung der nächsten Wochen vorherzusagen. Wir halten uns vor diesem Hintergrund zurück, kurzfristige Prognosen aufzustellen. Mit dem Wissen um eine historisch erfolgreiche, auf fundamentalen Daten basierende Anlagestrategie kann man lernen, langfristig zu investieren, Marktschwankungen zu akzeptieren und sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Die Deutsche Postaktien halten wir schon lange im Portfolio. Die verschobene Portoerhöhung der Deutschen Post soll zum 1. April nachgeholt werden. Die voraussichtliche Preiserhöhung fällt jedoch geringer aus, als von vielen Anlegern erwartet.
Voraussichtlich werden sich Standardbriefe dann von 70 auf 80 Cent verteuern, allerdings stehe dazu noch eine Rahmenentscheidung der Netzagentur aus. Die Preiserhöhung würde jedoch deutlich geringer sein, als die Deutsche Post erwartet hatte. Dies würde im Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland weitere Sparmaßnahmen bedingen. Die Aktien enttäuschen und notieren deutlich schwächer. Wir bleiben langfristig investiert.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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