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Musterdepots „Gold und auch Silber stehen auf dem Sprung zu höheren Niveaus“

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Ulf Sommer erläutert die guten Nachrichten zur Rheinmetall-Aktie.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Gute Nachrichten von Rheinmetall: Der Autozulieferer und Rüstungskonzern rechnet nach einem Gewinnsprung im vergangenen Jahr mit weiteren Steigerungen. Vor allem durch das Rüstungsgeschäft soll der Umsatz 2019 um vier bis sechs Prozent wachsen, der operative Gewinn dürfte ähnlich stark zulegen. Vorstandschef Armin Papperger peilt eine operative Rendite von etwa 8 Prozent an. 2018 steigerte Rheinmetall seinen Nettogewinn um 36 Prozent auf 305 Millionen Euro. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr soll unerwartet stark von 1,70 auf 2,10 Euro je Aktie steigen.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Wenn es der Mensch oft noch nicht einmal schafft, das Wetter von morgen verlässlich vorauszusagen, wie soll er dann in der Lage sein, kurzfristige Börsenprognosen seriös und zuverlässig aufzustellen? Die Antwort ist: Gar nicht. Dennoch versucht alle Welt die Börsenentwicklung der nächsten Wochen vorherzusagen. Wir halten uns vor diesem Hintergrund zurück, kurzfristige Prognosen aufzustellen. Mit dem Wissen um eine historisch erfolgreiche, auf fundamentalen Daten basierende Anlagestrategie kann man lernen, langfristig zu investieren, Marktschwankungen zu akzeptieren und sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Der Goldpreis legt weiter zu, nachdem er die Marke von 1.300 Dollar überwunden hat. Die Feinunze wird gestützt von der Unsicherheit um den Brexit und dem etwas schwächeren Dollar. Gold und auch Silber stehen auf dem Sprung zu höheren Niveaus. Spekulative Anleger können sich Gold- und Silberminenaktien ansehen, die überproportional von einem Rohstoffpreisanstieg profitieren.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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