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Musterdepots Hängepartie nach dem Brexit-Votum

Die Wachstumsaussichten haben durch die Entscheidung der Briten, aus der EU auszutreten, einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die deutsche Industrie kämpft mit einer stagnierenden Nachfrage.
Alexander Kovalenko

Alexander Kovalenko

Frankfurt Die deutsche Industrie hat derzeit mit einer stagnierenden Nachfrage zu kämpfen. Laut Informationen des Bundeswirtschaftsministeriums sind die Neuaufträge im Mai auf dem Niveau des Vormonats geblieben, nachdem sie im April um fast zwei Prozent zurückgegangen waren. Die Volkswirte haben im Durchschnitt mit einer Erholung von rund einem Prozent für Mai gerechnet. Dabei war der Anteil der Großaufträge unterdurchschnittlich.

Die Statistik wurde von den Bestellungen aus dem Inland nach unten gezogen. Die Neuaufträge aus Deutschland sind um etwa zwei Prozent gesunken. Die Nachfrage aus dem Ausland ist dagegen um 1,4 Prozent zum Vormonat gestiegen. Vor allem die Bestellungen aus den Euro-Ländern legten um vier Prozent kräftig zu.

Die Ökonomen rechnen damit, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal deutlich langsamer gewachsen ist als in den ersten drei Monaten des Jahres. Im Durchschnitt erwartet man ein Wachstum von 0,3 Prozent.

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