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Musterdepots Hochmut kommt vor dem Fall

Das deutsche Geschäftsklima hat sich erneut verschlechtert. Analysten scheint das allerdings wenig zu kümmern. Sie gehen weiter von steigenden Unternehmensgewinnen aus. Georgios Kokologiannis hält das für einen Fehler.
24.09.2014 - 20:01 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Die Führungskräfte der deutschen Wirtschaft schätzen nicht nur die aktuelle Geschäftslage schlecht ein, sondern auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Davor warnt jetzt der Ifo-Geschäftsklimaindex – einer der wichtigsten Konjunkturindikatoren hierzulande.

Aktienoptimisten üben sich dennoch weiter hartnäckig in Realitätsverweigerung und träumen – wie schon seit Monaten – von plötzlich steigenden Unternehmensgewinnen. Die Erklärung dafür, woher denn die wundersamen Ertragssprünge kommen sollen, bleiben die Experten schuldig.

Bei den Dax-Konzernen hoffen Analysten laut dem Informationsdienstleister Bloomberg bis zum Jahresende im Schnitt allen ernstes auf einen Gewinnsprung um über ein Viertel. Und selbst dann läge das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der deutschen Standardaktien mit rund 13,6 noch weit über dem Zehnjahres-Mittel, das bei 11,4 liegt. Kein Wunder, dass der deutsche Leitindex derzeit um seinen Stand vom Jahresanfang kämpft, statt wie in Aussicht gestellt nachhaltig die 10000er-Marke zu überwinden.

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