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Musterdepots „Iberdrola-Aktie bleibt trotz der Kursgewinne günstig“

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Ulf Sommer sieht ein erstes, starkes Zeichen für ein Ende der Talfahrt bei den Autowerten.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Der Gewinneinbruch bei Daimler und die Kürzung der Dividende katapultierten die Aktie ans Dax-Ende. Insofern sind schlechte Nachrichten noch nicht ausreichend in den Kursen eingepreist – trotz vieler schlechter News und Kursverlusten in der Vergangenheit. Interessant ist, dass die Aktien der zwei Wettbewerber, BMW und VW, mit einem geringen Tagesminus davonkamen und sich im Gleichlauf mit dem Dax entwickelten. Anders als bislang nehmen Aktionäre nicht mehr die gesamte Branche in Sippenhaft. Das ist ein erstes, starkes Zeichen für ein Ende der Talfahrt bei den Autowerten.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Die Aktie des spanischen Versorgungsunternehmens Iberdrola befindet sich seit Auflage des Depots in unserem Aktienkernportfolio. Der Konzern verfügt über ein defensives, gut diversifiziertes Geschäftsmodell und gehört zu den größten Anbietern im Bereich der erneuerbaren Energien. Der Titel konnte sich zuletzt vom volatilen Umfeld entkoppeln und wies signifikante Kurssteigerungen auf. Gleichzeitig bleibt die Iberdrola-Aktie laut unserem Bewertungsmodell relativ günstig. Zusätzlichen Impuls bekam der Titel zuletzt durch den positiven Analystenbericht einer großen Investmentbank.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Nicht ganz unerwartet kommen neue Meldungen von der Optikerkette Fielmann. Der Gründer des Familienunternehmens, Günther Fielmann, zieht sich weiter aus der Vorstandstätigkeit zurück und überträgt seinem Sohn Marc nun auch die Verantwortung für die Strategie des Unternehmens. Er wird das Unternehmen aber weiter beraten. An der Börse wird diese Verjüngungskur honoriert, der Kurs der Aktie aus unserem Privatbank-Depot etabliert sich oberhalb von 61 Euro und hat uns seit Beginn dieses Jahres eine Wertsteigerung von mehr als zwölf Prozent beschert.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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