Musterdepots Japan statt Europa

Im letzten Quartal ist das Wachstum in der Euro-Zone weiter gestiegen, sowohl bei den Schwergewichten als auch bei Sorgenkindern. Georgios Kokologiannis indes wagt einen Blick in den Fernen Osten.
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Daniel Hupfer

Daniel Hupfer

Die Veröffentlichung der Wachstumszahlen für das vierte Quartal für die Eurozone mit einem Zuwachs von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal lässt sicherlich keine Euphorie aufkommen. Dennoch bestätigen diese Zahlen den leichten Aufwärtstrend in der Eurozone, der seit dem zweiten Quartal 2013 zu beobachten ist.

Im Jahresverlauf sollte aus unserer Sicht die europäische Wirtschaft weiter an Dynamik zulegen können, so rechnen wir für das Gesamtjahr 2014 mit einer Wachstumsrate von 1,1 Prozent. Die Erholung sollte primär über die Exporttätigkeit getrieben werden.

Hier rechnen wir nicht nur für Deutschland mit einem kräftigen Zuwachs, sondern auch für die europäische Peripherie. Die Exportdynamik in Spanien, Portugal und Irland zeigte zuletzt kräftig nach oben und signalisiert damit eine zunehmende Erholung.

Im Bereich des Bankensektors haben wir mit Aktien von Intesa Sanpaolo die zweitgrößte italienische Bank zugekauft. Die Erholung des Unternehmens ist weiter im vollen Gange. Die zuletzt veröffentlichten Gewinnzahlen deuten darauf hin, dass der Tiefpunkt langsam durchschritten sein sollte.

Günstige Refinanzierungsbedingungen und eine Stabilisierung bei italienischen Staatsanleihen sollten dem Unternehmen zunehmend zu Gute kommen. Mit der zuletzt gemeldeten Kernkapitalquote von 11,5 Prozent ist die Kapitalbasis solide.

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  • Die Quotenfrau ist weg. Jetzt empfiehlt der Quoten-Grieche den Einstieg in Japan zu prüfen.

    Köstlich - Realsatire vom Feinsten!

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