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Musterdepots „Mach mir den Draghi“

„Mach mir den Draghi“ riefen Börsianer Anfang Juni, als der EZB-Chef sein umstrittenes Maßnahmenpaket präsentiert hatte und für Euphorie am Aktienmarkt sorgte. Mittlerweile scheint klar; die Maßnahme wurde überschätzt.
02.07.2014 - 21:04 Uhr
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Mit einem kleinen Kursfeuerwerk bedankten sich Aktienhändler Anfang Juni, als der Chef der Europäischen Zentralbank nach der Ratssitzung sein umstrittenes Maßnahmenpaket präsentiert hatte. „Mach mir den Draghi“ riefen sie. Doch mittlerweile scheint klar, dass die Verzweiflungstaten der EZB überschätzt worden sein dürften.

So nutzen die Banken trotz der eingeführten Strafzinsen weiterhin massiv die Möglichkeit Geld bei der EZB zu parken, statt es in Form von Krediten zu verleihen. Unterm Strich sind die realen Fremdkapitalkosten für Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten außer in Deutschland und Portugal gestiegen.

Und auch an den Aktienmärkten ist das kurzzeitig bejubelte Maßnahmenbündel längst verpufft, das den Dax erstmals über die 10000er-Marke gehievt hatte. Mittlerweile stehen Dax und Euro Stoxx 50 wieder ziemlich genau dort, wo sie bereits am 5. Juni notierten. Gleiches gilt für den Wechselkurs des Euro zum US-Dollar, den die Intervention eigentlich drücken sollte, um Inflation und Wirtschaft anzukurbeln.

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