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Musterdepots Fällt der Dax unter 11.000 Punkte?

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Mit Zertifikaten das Depot vor Extremszenarien schützen
Georgios Kokologiannis Quelle: Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

(Foto: Pablo Castagnola)

Ich gehe davon aus, dass der Dax demnächst wieder deutlich unter die 11.000er-Marke zurückfallen wird. Das hört sich zwar äußerst pessimistisch an, weil es den aktuellen Einschätzungen der meisten Anlagestrategen widerspricht. Was sich Anleger aber in Erinnerungen rufen sollten: Es ist keine sechs Monate her, da gaben knapp drei Dutzend Bank-Analysten in ihrer Jahresprognose im Schnitt noch an, dass der Aktienindex bis Ende Dezember vorübergehend sogar bis auf 8680 Punkte einbrechen dürfte.

Selbst solch ein Extremszenario würde das Musterdepot praktisch schadlos überstehen. Dafür habe ich durch den Einsatz spezieller Derivate gesorgt, die auch in Abwärtsphasen an den Börsen für Rendite im Portfolio sorgen. Dazu zählen meine Reverse-Bonuszertifikate. Zum Beispiel eine Variante, die sich auf den Dax bezieht (WKN: XM07NV): Diese Anlageprodukte erzielen einen Ertrag von rund 14 Prozent, wenn der deutsche Leitindex bis Mitte Dezember unterm Strich nur noch seitwärts läuft - oder sogar einbrechen sollte.

Während der Laufzeit entwickeln sich die Reverse-Zertifikate tendenziell entgegengesetzt zum Börsenbarometer. Zu dauerhaften Verlustbringern können die Zertifikate nur werden, wenn der Dax auf die Marke von 12.800 Punkten hochschießt und damit den Bonusmechanismus der Zertifikate zerstört.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

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