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Musterdepots Nachhaltige Unternehmensportfolios können langfristig Marktposition verbessern

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Sönke Niefund beschäftigt sich mit verantwortungsbewusstem Investieren.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Interessant ist es, Aktien zu beobachten, wenn sich der Dax insgesamt so gut wie gar nicht bewegt, die Kurse einzelner Werte aber durchaus schwanken. So wie im Tagesverlauf am Mittwoch. Mit Continental, BMW, Daimler, BASF und Coves‧tro verloren wieder einmal die Aktien jener Unternehmen am stärksten, die besonders von der Weltkonjunktur abhängig sind und sich mit ihrem recht bescheidenen Deutschlandgeschäft nicht allein auf den robusten Binnenmarkt verlassen können. Anleger spekulieren also weiterhin auf eine schwächere Weltwirtschaft – und auf schwächere Order aus China.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Einige Titel unseres Aktienkernportfolios konnten sich dem allgemeinen Abwärtstrend an den Märkten in den vergangenen Wochen entziehen. Dazu zählt beispielsweise die Aktie der französischen Einzelhandelsgruppe Casino Guichard, die sich sogar seit Anfang des Jahres wieder kräftig erholen konnte. Das Papier stand allerdings noch bis Anfang September des vergangenen Jahres erheblich unter Druck. Hauptgrund für die Kursverluste war die hohe Verschuldung der Einzelhandelsgruppe. Doch laut unserem Modell ist das Casino-Papier signifikant unterbewertet.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Verantwortungsbewusstes Investieren wird zum Standard in der Geldanlage. Unternehmen, die ihr Nachhaltigkeitsprofil erfolgreich pflegen – und sich dabei auf Bereiche wie gute Unternehmensführung, Maßnahmen gegen den Klimawandel und Diversität bei der Gremienzusammensetzung konzentrieren –, werden ihre Marktposition in den nächsten Jahren wahrscheinlich deutlich verbessern können. Anleger können durch eine entsprechende Analyse zusätzliche Erkenntnisse gewinnen und dadurch Chancen an den Kapitalmärkten identifizieren.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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