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Musterdepots „Rheinmetall zählt zu den bevorzugten Werten“

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Ulf Sommer erklärt die Kurssteigerungen einer seiner Depotwerte.
1 Kommentar

Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Kräftig um 18 Prozent aufwärts ging es im vergangenen Monat für den Depotwert Rheinmetall. Die zuvor um gut 30 Prozent gefallene Aktie des Automobilzulieferers und Rüstungskonzerns zeigt damit eindrucksvoll, wie wichtig es ist, zwischenzeitliche Verluste auszusitzen und nicht zu realisieren. Vorausgesetzt, dass die eigene Meinung zur Aktie und zu den Geschäftsaussichten des Düsseldorfer Unternehmens positiv ist und vor allem bleibt. Für die Schweizer Großbank UBS zählt Rheinmetall mit einem Kursziel von 117 Euro im laufenden Jahr zu den bevorzugten Werten.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Im Januar gelang es unseren Einzelaktienpositionen, an der kräftigen Erholung der Aktienmärkte zu partizipieren. Alle Positionen des Aktienkernportfolios haben die Berichtsperiode mit einem positiven Vorzeichen abgeschlossen. Zu den Top-Performern des Monats gehörten Casino Guichard (plus 18,4 Prozent), Peugeot (plus 17,9 Prozent ) und Anglo American (plus 14,4 Prozent ). Insgesamt haben acht von 15 Einzeltiteln eine zweistellige positive Wertentwicklung aufgewiesen. Bei den Ziel-Wikifolios konnten alle fünf Portfoliomanager ebenfalls eine erfreuliche Performance erreichen.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.“ Diese Weisheit der Dakota-Indianer kann man vielleicht nicht auf den – von einer Mehrheit gewählten – Brexit übertragen, wohl aber auf die unbeirrten Brexit-Bemühungen von Frau May aus europäischer Sicht. Die Situation um Irland scheint schwer lösbar, die Angst vor einem ungeordneten Austritt des Landes nimmt zu – und sorgt weiter für Unsicherheit. Im Fokus bleibt Wirecard. In einer Telefonkonferenz hatte sich das Unternehmen klar gegen die von der „Financial Times“ erhobenen Vorwürfe positioniert.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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1 Kommentar zu "Musterdepots: „Rheinmetall zählt zu den bevorzugten Werten“"

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  • Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,

    "Rheinmetall zählt zu den bevorzugten Werten", schreiben Sie. Aber in Ihrem Depot findet man diesen Wert leider nicht.

    Das mag nicht an Ihnen liegen, sondern vielleicht an einer kläglich versagenden Software Ihrer "Depotbank". Auf jeden Fall geht es bei der Aufstellung Ihres Besitzstandes schon seit längerem nicht mit rechten Dingen zu. Werte kommen hinzu, verschwinden einige Wochen später vollständig und sind dann wieder einige Wochen später urplötzlich wieder im Bestand. Legen Sie sich des Nachts doch einmal auf die Lauer. Vielleicht finden Sie jemanden, der Schabernack mit Ihnen treibt.