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Musterdepots Schwacher Dollar treibt die Preise von Öl und Gold

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Sönke Niefünd plädiert für Gold-Investments.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Die Fortschritte am Aktienmarkt am Tag zwei nach dem Waffenstillstand zwischen den USA und China halten sich in Grenzen. Der deutsche Leitindex gibt am Dienstag einen Großteil seiner Gewinne wieder ab und damit auch viele Hoffnungen auf eine Jahresendrally. Da kann die Statistik, die den Börsenmonat Dezember als einen der besten des Jahres ausweist, auch nicht helfen: Bislang sind gibt es keine Zeichen auf bessere Börsenzeiten.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Das „Social-Trading“ Musterdepot stellt eine Kombination aus dem Aktienkernportfolio mit aktuell 15 Einzeltiteln und einigen ausgewählten Wikifolio-Zertifikaten von der innovativen Plattform Wikifolio.com. Die Einzeltitelauswahl basiert auf einem Value-geprägten Investmentprozess, man investiert in unterbewertete Unternehmen mit einem guten Geschäftsmodell. Bei der Selektion der wikifolios nehmen wir die Strategien der jeweiligen Wikifolio-Manager unter die Lupe und versuchen eine bestimmte Diversifikation auf der Strategie-Ebene zu erreichen. Unter dem Strich ist unsere Anlagestrategie langfristig ausgerichtet, transaktionsarm und sieht eine in der Regel hohe Investitionsquote vor.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Der schwächelnde Dollar ist bei den Ölpreisen und Gold als Preistreiber. Er macht das in Dollar gehandelte Öl für Käufer aus dem Nichtdollarraum billiger. Auch für den Goldpreis geht es weiter aufwärts. Die Feinunze verteuert sich um 0,9 Prozent auf 1.241 Dollar und notiert damit auf dem höchsten Niveau seit fünf Wochen. Zudem profitiert das Edelmetall von der anhaltenden Unsicherheit in Bezug auf den Brexit und den Verhandlungen zwischen den USA und China. Wir bleiben in Gold weiterhin investiert und präferieren eine Quote bis zu zehn Prozent eines Vermögens.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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