Musterdepots Stahlindustrie bietet Chancen

Eine stramme Konjunktur und die Euro-Schwäche treiben die Stahlhersteller an. Das freut besonders Alexander Kovalenko. Er profitiert über den österreichischen Stahlproduzenten Voestalpine am Aufschwung der Branche.
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Alexander Kovalenko

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Der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, hat sich auf der Hannover Messe positiv im Hinblick auf die Perspektiven der deutschen Stahlindustrie geäußert. Der schwache Euro sowie andere konjunkturelle Rahmenbedingungen würden sich stimulierend auf die Nachfrage nach Stahl auswirken.

Sehr wichtig für die Branche sei die Erholung der Automobilindustrie, denn die Autobauer und ihre Zulieferer sind extrem wichtige Abnehmer der Stahlprodukte. Darüber hinaus befanden sich die Lagerbestände der Kunden auf niedrigem Niveau, was ein weiteres Potential für das zweite Halbjahr berge.

Der positive Ausblick sorgte für einen freundlichen Tageshandel bei den deutschen Stahlwerten, wie zum Beispiel Thyssen Krupp oder Salzgitter. Die Aktie des österreichischen Stahlkonzerns Voestalpine, welche sich in unserem Musterdepot befindet, konnte ebenfalls von der aufhellenden Stimmung in der europäischen Stahlindustrie profitieren und legte bis zu 2,5 Prozent zu.

Voestalpine gehört zu den führenden europäischen Stahlunternehmen und betreibt, wie auch andere Vertreter der Branche, ein stark zyklisches Geschäft. Die Aktie ist laut unserer Analyse stark unterbewertet und dürfte von der konjunkturellen Erholung und wachsender Zuversicht überproportional profitieren.

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