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Musterdepots Strittiger Punkt: Zinswende

Die Federal Reserve Bank hat am Mittwoch ihre Juni-Protokolle veröffentlicht. Darin wird klar: die Ökonomen sind sich nicht über den Zeitpunkt der US-Leitzinswende einig. Was bedeutet das für die Anleger?
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Daniel Hupfer

Daniel Hupfer

Am Mittwochabend wurde das Protokoll der Juni-Sitzung vom Offenmarktausschuss der US-Notenbank Fed veröffentlicht. Bei der geplanten Zinserhöhung bleibt der genaue Zeitpunkt unter den Mitgliedern dieses hochrangigen Komitees umstritten. Einige Vertreter der Fed-Führungsspitze sind der Meinung, dass die aktuellen makroökonomischen Bedingungen bereits für eine zeitnahe Anhebung des Leitzinses sprechen, welcher seit Ende 2008 in den USA bei einem Rekordtief von 0,25 Prozent liegt.

Andere Mitglieder, und zu ihnen zählt auch die Fed-Präsidentin Janet Yellen, sind vorsichtiger und warten auf weitere Beweise dafür, dass die US-amerikanische Wirtschaft unbeschadet den Zinsanstieg verkraften kann. Die meisten Experten rechnen damit, dass die erste Zinserhöhung zwischen September 2015 und Januar 2016 stattfinden sollte.

Die wikifolio-Manager Holger Degener und Uwe Freier haben in den letzten Tagen einige kleine Gewinnmitnahmen durchgeführt. So hat Herr Degener bei seinem „Dividende und Eigenkapital Deutschland“-wikifolio die Eifelhöhen Klinik-Aktie mit über 12 Prozent und die Uzin Utz AG Aktie mit 57 Prozent Gewinn teilverkauft. Herr Freier hat bei seinem „ETF-Werte des ICAX“-wikifolio die Facebook-, Zalando- und Ebay-Positionen mit einem jeweiligen Gewinn zwischen 45 und 235 Prozent marginal reduziert.

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