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Musterdepots Vorsicht vor zu viel Optimismus

Aktuelle Indikatoren machen einen guten Eindruck, der schwache Euro und der niedrige Ölpreis lassen hoffen. Doch warnt Georgios Kokologiannis für zu großer Euphorie. Die guten Nachrichten sind nämlich nicht neu.
08.02.2015 - 13:25 Uhr
Daniel Hupfer

Daniel Hupfer

Die deutsche Industrie scheint ihre Durststrecke hinter sich zu lassen. Nachdem sich in den vergangenen Monaten schon die wichtigsten Frühindikatoren, wie der Ifo- oder der ZEW-Index, deutlich erholt haben, kommen nun auch von der realwirtschaftlichen Seite Signale, die diese Tendenz bestätigen. So sind die deutschen Auftragseingänge im Dezember um 4,2 Prozent gegenüber dem Vormonat angestiegen.

Dabei gingen sowohl aus dem Inland (plus 3,4 Prozent) als auch aus dem Ausland (plus 4,8 Prozent) mehr Bestellungen ein. Besonders erfreulich ist dabei die Tatsache, dass vor allem aus der Eurozone mehr Aufträge eingingen – und das zum zweiten Mal in Folge. Insofern sieht es so aus, als ob der konjunkturelle Tiefpunkt durchschritten wurde und sich die konjunkturelle Dynamik in der nächsten Zeit wieder verbessert.

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