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Musterdepots Wirecard-Papiere stehen wieder auf der Kaufliste

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie sich der Markt schlagen lässt. Stratege Niefünd glaubt an das Potenzial von Wirecard.
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Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

Ulf Sommer

Gold und Silber profitieren davon, dass an den Finanzmärkten angesichts der schlechteren Konjunkturerwartungen kaum ein Anleger noch mit steigenden US-Zinsen rechnet.

Silber erscheint in der langfristigen Relation zum Gold derzeit günstiger bewertet. Mit einem spekulativen Optionsschein lässt sich überdurchschnittlich vom steigenden Silberpreis profitieren.

Doch Vorsicht: Der Silberpreis sollte nicht fallen. Denn sonst drohen Verluste, im Extremfall droht sogar ein Totalverlust. Deshalb ist eine Verlustbegrenzung zwingend. Die Devise „kaufen und liegen lassen“ gilt in diesem Fall nicht.

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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Einige Titel aus unserem Aktienkernportfolio haben sich in den vergangenen volatilen Wochen einem Abwärtstrend entziehen können oder haben sich seit Anfang des Jahres kräftig erholt. Zu dieser Gruppe gehört die Aktie der französischen Einzelhandelsgruppe Casino Guichard.

Der Titel befindet sich seit März 2017 in unserem Aktienkernportfolio. Seit Ende Dezember halten wir zwar nur jeweils 50 Prozent einer neutralen Aktienquote. Das ist aber auf das übergeordnete quantitative Wertsicherungssignal und nicht auf die Qualität der Einzelaktien zurückzuführen.

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Das Privatbank-Depot: Sönke Niefünd, Otto M. Schröder Bank

Sönke Niefünd

Die Aktien des Dax-Konzerns Wirecard sind derzeit fast überall im Gespräch. Nachdem die Vorstände von Wirecard für sich selbst Aktien gekauft haben, beflügelt nun die Meldung der deutschen Finanzmarktaufsicht Bafin den Kurs. Die Aufseher untersagen zeitweise Leerverkäufe auf Wirecard, also das Wetten auf fallende Kurse.

Es ist das erste Mal überhaupt, dass sich die Aufseher zu einem kompletten Verbot von Leerverkäufen einer einzelnen Aktie durchringen. Für uns ein gutes Signal zum Rückkauf der Wirecard-Position. Wir trauen dem Wert eine Erleichterungsrally bis 140 Euro zu.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser.

Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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