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Nach Aufsichts-Bedenken Windhorst gewinnt deutsche Unternehmer für H2O-Bondrückkauf

Gemeinsam mit dem Modemagnat Knapp und dem Krankenhaus-Unternehmer Marseille kauft der Investor illiquide Anleihen zurück – mit deutlichem Abschlag.
31.08.2020 - 12:26 Uhr
Der heute 43-jährige Windhorst galt einst als Wunderkind der deutschen Wirtschaft. Quelle: dpa
Hertha-Investor Lars Windhorst

Der heute 43-jährige Windhorst galt einst als Wunderkind der deutschen Wirtschaft.

(Foto: dpa)

Der Hertha-BSC-Investor Lars Windhorst hat eine halbe Milliarde Euro von zwei bekannten deutschen Unternehmern eingeworben, um von der Fondsgesellschaft H2O Asset Management illiquide Anleihen zurückzukaufen. Der Financier, der diese Vermögenswerte selbst an H2O verkauft hatte, kauft sie nun mit einem deutlichen Abschlag wieder zurück. Die französische Aufsichtsbehörde hat derweil Zweifel an der Bewertung der Assets geäußert.

Der Modemagnat Friedrich Knapp und der Krankenhaus-Unternehmer Ulrich Marseille haben insgesamt 500 Millionen Euro in eine Hochzins-Anleihe im Volumen von 1,25 Milliarden Euro gesteckt, die den Deal mit H2O Asset Management finanzieren soll. Windhorst selbst hat 400 Millionen Euro in seine Anleihen investiert, der Rest entfällt auf einige auswärtige Investoren, wie aus informierten Kreisen verlautete.

H2O hat mehrere Fonds eingefroren, nachdem die französische Aufsicht Bedenken wegen Unsicherheiten bei der Bewertung illiquider Assets geäußert hat, die an ein Investmentvehikel im Besitz des Financiers veräußert wurden.

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