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Nachhaltigkeit Neue EU-Vorgaben: Anleger erhalten mehr Klarheit über nachhaltige Finanzprodukte – allerdings erst nach und nach

Seit März gelten strengere Regeln bei der Offenlegung von Nachhaltigkeitsrisiken bei Fonds und Lebensversicherungen. Echte Vergleichbarkeit gibt es aber erst im Jahr 2022.
17.03.2021 - 17:34 Uhr
Ob bestimmte Finanzprodukte tatsächlich nachhaltig sind, soll für Anleger künftig transparenter werden. Quelle: Bernd Lauter / teamwork / FOTOFINDER.COM
Windräder vor dem Braunkohlekraftwerk Eschweiler bei Aachen

Ob bestimmte Finanzprodukte tatsächlich nachhaltig sind, soll für Anleger künftig transparenter werden.

(Foto: Bernd Lauter / teamwork / FOTOFINDER.COM)

Frankfurt Die Möglichkeiten für Verbraucher, in Finanzprodukte zu investieren, die als nachhaltig deklariert sind, sind groß. Sie reichen von Investments in Fonds, die die Solar- oder Windkraftbranche abbilden, bis hin zu Finanzprodukten, die besonders wenig Kohlendioxid ausstoßende Unternehmen beinhalten. Der Haken: Bisher mussten Finanzunternehmen nicht belegen, wie nachhaltig die von ihnen angebotenen Produkte sind.

Das ändert sich nun: Seit vergangener Woche gilt die neue Offenlegungsverordnung der Europäischen Union (EU). Sie schreibt vor, dass viele Finanzakteure darlegen müssen, inwiefern die Produkte, die sie anbieten, nachhaltig sind.

Das soll die Transparenz erhöhen und damit nicht nur Verbrauchern helfen, Entscheidungen zu treffen, sondern letztlich auch der Umwelt dienen. Künftig sollen Anleger also weitaus detaillierter erfahren, wie nachhaltig Fonds und andere Finanzprodukte wie Lebensversicherungen sind, welche Nachhaltigkeitsrisiken es gibt und inwiefern beispielsweise ein Fonds mit seinen Investitionen selbst den Klimawandel beeinflusst.

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