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Nikkei legt über sieben Prozent zu Wie Abe die Kurse in die Höhe zaubert

Einige Aussagen von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe zu seiner künftigen Wirtschaftspolitik beflügeln die Börse in seiner Heimat – dabei hat er eigentlich nicht viel Neues gesagt. Doch es gibt auch andere Kurstreiber.
09.09.2015 - 11:22 Uhr
Die Faust hoch gereckt auf einem Parteitreffen, mit Lockerungen bei der Unternehmenssteuer im Gepäck. Quelle: Reuters
Japans Premierminister Shinzo Abe (M.)

Die Faust hoch gereckt auf einem Parteitreffen, mit Lockerungen bei der Unternehmenssteuer im Gepäck.

(Foto: Reuters)

Tokio Die Anleger in japanische Aktien sind seit dem Ausbruch der China-Angst im August schon an extreme Achterbahnfahrten der Börse gewöhnt. Aber die Kursexplosion vom Mittwoch übertraf die Erwartungen. Um 7,7 Prozent zischte der Nikkei225 innerhalb eines Handelstages auf 18770,51 Yen nach oben. Angetrieben wurden die Kurse vor allem durch Ankündigungen des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe, die Unternehmenssteuern zu senken.

Dies war der höchste Tagesgewinn seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise im Jahr 2008, die auch für extreme Kursschwünge sorgte. Und wie für den erneuten Absturz am Dienstag, mit dem der Tokioter Markt die Gewinne seit Jahresanfang wegwischte, musste wieder China dieses Mal als Erklärung für die Stampede herhalten.

In Japan wurden die Handelsdaten Chinas zuerst sehr negativ aufgefasst. Zur Erinnerung: Das Wirtschaftswunderland importierte im August 13,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dies war ein weitaus größerer Einbruch als erwartet worden war.

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