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Offene Immobilienfonds Ein Zeichen der Raffgier

Lobbyisten kämpfen um das Überleben einer Fondsgattung, die trotz aller Skandale bei Anlegern beliebt bleibt. In diesem Umfeld hebt ein Anbieter die Gebühren an. Es zeigt, wie raffgierig die Branche ist.
02.09.2012 - 11:27 Uhr
Wohnhäuser in München. Quelle: dpa

Wohnhäuser in München.

(Foto: dpa)

Frankfurt Wenn Thomas Richter, Chef vom deutschen Fondsverband BVI, heute in Berlin bei einer Anhörung im Bundesfinanzministerium für den Weiterbestand von Offenen Immobilienfonds kämpft, kriecht er für eine Fondskategorie zu Kreuze, die sich in den vergangenen Jahren nicht mit Ruhm bekleckert hat und deren Protagonisten auch jetzt noch, wo es ums Überleben geht, äußerst taktlos agieren.

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