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Philatelie Wie die Briefmarke ihr angestaubtes Image loswerden könnte

Die Hochphase des Briefmarkensammelns ist in Deutschland vorbei. Doch historische Einzelstücke erzielen auf Auktionen immer wieder hohe Preise.
11.04.2020 - 12:00 Uhr
Die Briefmarke aus der Sammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub erzielte in einer Auktion 1,26 Millionen Euro. Quelle: BILD / Patrick Schüller
Baden-Fehldruck

Die Briefmarke aus der Sammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub erzielte in einer Auktion 1,26 Millionen Euro.

(Foto: BILD / Patrick Schüller)

Frankfurt Wer Anfang März, noch bevor die Coronavirus-Pandemie das öffentliche Leben in Deutschland deutlich einschränkte, an einer Postfiliale vorbeikam, konnte sich mancherorts über eine längere Schlange schon vor der regulären Öffnungszeit wundern. So manch einer fragte sich sicher, ob die vornehmlich älteren Herren wohl alle ihre nicht zugestellten Päckchen abholen wollten.

Aber die Objekte der Begierde waren andere: Bei der Deutschen Post waren ab 2. März mehrere neue Sonderpostwertzeichen erhältlich. Unter anderem erschien eine 80-Cent-Briefmarke der Sesamstraße. Diese würdigt das 50-jährige Jubiläum der erfolgreichen Kinder-Fernsehserie rund um die Figuren Ernie und Bert – und lässt so manches Sammlerherz höherschlagen.

Es gibt ihn also noch: den Briefmarkensammler, der bei der Deutschen Post alle neu erscheinenden Marken kauft. Im April kamen beispielsweise eine 80-Cent-Marke zum 100. Geburtstag des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker sowie zwei Marken aus der Serie „Optische Täuschungen“ für je 1,10 Euro beziehungsweise 1,70 Euro hinzu.

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