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Privatbank-Depot Deutsche Aktien sind vergleichsweise günstig bewertet

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Torsten Johannsen erklärt, warum es keine Alternative zur Aktienanlage gibt.
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Das Privatbank-Depot: Torsten Johannsen, Otto M. Schröder Bank

Torsten Johannsen

Seit Beginn des vierten Quartals haben die Aktienkurse nachgegeben – ausgelöst durch schwächere Einkaufsmanagerdaten in den USA. Im Spannungsfeld zwischen Politik und Wirtschaft können sich die Märkte dennoch behaupten, da Alternativen zu Sachanlagen für Investoren fehlen.
Da zehnjährige deutsche Staatsanleihen eine Rendite von minus 0,595 Prozent aufweisen, kommen Anleger, die Erträge und Ausschüttungen brauchen, an Aktien nicht vorbei. Zudem signalisiert die Markttechnik für den deutschen Aktienmarkt zudem eine "überverkaufte" Situation, eine Gegenreaktion ist also wahrscheinlich.
Mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 14 und einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 3,2 Prozent jährlich erscheinen deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Märkten günstig. Denn in den USA liegen die Parameter bei 18 für das KGV und 2,2 Prozent für die Dividendenrendite.

Grafik

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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