Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Privatbank-Musterdepot Elektromobilität als Risikofaktor

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Torsten Johannsen hält sich bei Elektromobilität zurück.
Kommentieren

Das Privatbank-Depot: Torsten Johannsen, Otto M. Schröder Bank

Torsten Johannsen

Die Aktienmärkte weisen die von uns erwartete Jahresenderholung auf. Am Montag knackte der Dax die Marke von 13.000 Punkten. Auch von Analysten werden wieder die „billigen“ europäischen Aktien entdeckt. Schließlich findet der Brexit nicht mehr in diesem Jahr statt, auch die US-Autozölle scheinen vorerst vom Tisch zu sein.

Jetzt ist zu hoffen, dass die Milliarden Euro für die Elektromobilität nicht zu einem Fiasko werden. Die bolivianische Regierung hat eine Abmachung zum Lithiumabbau mit deutschen Unternehmen gestoppt. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine subventionierte Industrie scheitert.

Wir beobachten die Lage von der Seitenlinie. Mit unserer Strategie aus Ausschüttungs- und Wachstumswerten fühlen wir uns gut aufgestellt, zumal auf der Anleiheseite auf lange Zeit keine attraktiven Zinsen zu erwarten sind. Bei Bayer setzten wir auf einen für alle Seiten gesichtswahrenden Vergleich in Sachen Glyphosat bis zum Frühjahr 2020.

Grafik

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

Startseite

Mehr zu: Privatbank-Musterdepot - Elektromobilität als Risikofaktor

0 Kommentare zu "Privatbank-Musterdepot: Elektromobilität als Risikofaktor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.