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Profi-Anlageempfehlung Gold bleibt eine sichere Währung

Gold wird verglichen mit Papiergeld eine sichere Währung bleiben, sagt Burkhard Allgeier von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Der zwischenzeitliche Einbruch sollte Anleger nicht schrecken. Die Nachfrage könnte steigen.
  • Burkhard Allgeier
05.11.2011 - 11:58 Uhr
Burkhard Allgeier ist Leiter des Portfoliomanagements bei Hauck & Aufhäuser. Quelle: Pressefoto

Burkhard Allgeier ist Leiter des Portfoliomanagements bei Hauck & Aufhäuser.

(Foto: Pressefoto)

Düsseldorf Die Korrektur des Goldpreises im September hat bei den Anlegern ein Gefühl von Verunsicherung hinterlassen. Nach einem Allzeithoch war der Kurs innerhalb weniger Tage um gut 20 Prozent eingebrochen. Dieser Crash erinnerte stark an den im Herbst 2008, als der Goldpreis infolge der Insolvenz von Lehman Brothers ebenfalls um mehr als ein Fünftel korrigierte. Damals wie heute war schnell vom Platzen einer vermeintlichen Goldblase die Rede. Stellt man allerdings die Pros und Kontras gegenüber, zeigt sich, dass die Argumente für Investments in das Edelmetall schwerer wiegen.

So wie vor drei Jahren lösten auch dieses Mal vor allem Gewinnmitnahmen und Verkäufe am Terminmarkt den Preisrutsch aus. Spekulative Anleger wie Hedge-Fonds machten Kasse, um Mittelabflüsse finanzieren zu können. Diese tradingorientierten Kurzfristanleger sind nun zu einem Teil aus dem Goldmarkt ausgeschieden. Investiert geblieben sind dagegen langfristig orientierte Investoren wie Zentralbanken und private Anleger.

Absicherung gegen Finanzkrisen

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