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Profi-Anlageempfehlung Mit US-Aktien durch die Krise

Die Euro-Krise reißt Aktienkurse immer stärker ins Minus. Um das eigene Portfolio vor der Talfahrt zu schützen, rät Commerzbank-Experte Chris-Oliver Schickentanz zu US-Aktien. Dafür sprechen zahlreiche Gründe.
21.07.2012 - 16:28 Uhr
US-Händler an der Wall Street: Papiere amerikanischer Unternehmen gehören in jedes Depot, sagen Experten der Commerzbank. Quelle: dapd

US-Händler an der Wall Street: Papiere amerikanischer Unternehmen gehören in jedes Depot, sagen Experten der Commerzbank.

(Foto: dapd)

Düsseldorf Spiel, Satz und Sieg. So würde die Wertentwicklung US-amerikanischer Aktien wohl in der Tennissprache auf den Punkt gebracht werden. Denn Titel aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben in den vergangenen zwei Jahren eine beeindruckende Performance erzielt. Selbst im Krisenjahr 2011 erzielte der marktbreite S&P 500 als einziger großer Flaggschiff-Index weltweit absolute Zuwächse. Auch im bisherigen Jahresverlauf konnten US-Aktien weiter punkten. Während die europäischen Standardwerte aus dem Euro Stoxx 50 rund vier Prozent verloren, liegt der S&P 500 mehr als fünf Prozent im Plus.

Chris-Oliver Schickentanz ist Chef-Anlagestratege der Commerzbank. Quelle: Pressefoto

Chris-Oliver Schickentanz ist Chef-Anlagestratege der Commerzbank.

(Foto: Pressefoto)

Für den in Euro rechnenden Anleger kommen noch beachtliche Währungsgewinne hinzu, so dass sich das Gesamtplus auf gut zwölf Prozent vergrößert. Sicher: Anders als der Euro Stoxx berücksichtigt der S&P 500 auch die Dividendenzahlungen der enthaltenen Unternehmen und wird daher fast immer besser abschneiden. Die Höhe der Performanceunterschiede zeigt aber, dass US-Aktien systematisch besser durch die letzten Monate gekommen sind.

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