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RWE Drohender Buchverlust

RWE hat im Vergleich zu Eon die schwächere Bilanz. Während der Konkurrent auf Geld sitzt, steht RWE netto mit rund elf Milliarden Euro in der Kreide. Das schränkt mögliche Zukäufe ein. Mit den Milliarden aus dem geplanten Verkauf des Wassergeschäfts sollen Schulden getilgt werden, doch die Erlöse spielen vermutlich nicht den bilanzierten Buchwert ein - Abschreibungsbedarf droht.

Immerhin schloss RWE bereits für mehr als 90 Prozent des Stromabsatzes 2006 Verträge. Das Öl- und Gasfördergeschäft könnte endlich vom Ölpreisanstieg profitieren, da langfristige Terminkontrakte auslaufen.

Quelle: Wirtschaftswoche Nr. 52/2005

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