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Schwellenländer Investments mit Risiken und Nebenwirkungen

Einst galten die Schwellenländer als heißester Anlagetrend. Jetzt gilt das Gegenteil. Die großen Banken raten dazu, Geld aus den Emerging Markets abzuziehen. Warum Anleger nicht mehr auf Schwellenländer setzen.
10.01.2014 - 14:44 Uhr
Zuckerhut in Rio de Janeiro: Die Euphorie der Anleger ist verflogen. Quelle: dpa

Zuckerhut in Rio de Janeiro: Die Euphorie der Anleger ist verflogen.

(Foto: dpa)

New York Schwellenländer ließen bis vor kurzem noch die Herzen der Börsianer höher schlagen. BRIC oder MIST waren Abkürzungen, die für steigende Kurse und ertragreiche Investments standen. Doch die Stars des Börsenhimmels verlieren an Glanz. Vergangenes Jahr ging der Ausverkauf in den Schwellenländern los und wird sich nach Ansicht der größten Banken der Wall Street fortsetzen. Es sei kein vorübergehendes Phänomen.

So rät Goldman Sachs den Investoren, ihre Allokation auf Anlagen in den Emerging Markets um ein Drittel zu verringern, von neun Prozent auf sechs Prozent. Die Bank geht von einer „erheblichen Underperformance“ für Aktien, Anleihen und Währungen über die kommenden zehn Jahre aus.

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