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Schwellenländer nach US-Zinswende Finanzlobby rechnet mit begrenztem Geldabfluss

Die US-Notenbank Fed hat im Dezember die geldpolitische Wende eingeleitet. Damit werden Anlagen in den USA wieder attraktiver. Die Folgen für Schwellenländer sollen weniger dramatisch ausfallen als vielfach befürchtet.
20.01.2016 - 16:03 Uhr
Insbesondere die Türkei, Brasilien und Südafrika seien anfällig, warnt das Institute of International Finance. Quelle: dpa
Rio de Janeiro

Insbesondere die Türkei, Brasilien und Südafrika seien anfällig, warnt das Institute of International Finance.

(Foto: dpa)

New York Nach der US-Zinswende wird laut der internationalen Bankenlobby nicht so viel Geld aus Schwellenländern abfließen wie vielfach befürchtet. Demnach werden Investoren 2016 voraussichtlich 448 Milliarden Dollar aus Staaten wie China, Indien, Russland und Brasilien abziehen. Wie der Internationale Bankenverband IIF am Mittwoch weiter mitteilte, summierten sich die Kapitalabflüsse aus den aufstrebenden Volkswirtschaften im vorigen Jahr auf die weit höhere Zahl von 735 Milliarden Dollar. Allein 676 Milliarden davon entfielen auf China. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war 2015 so langsam gewachsen wie seit einem Viertel-Jahrhundert nicht mehr. Investoren setzen nun darauf, dass Notenbank und Regierung für neuerliche Konjunktur-Impulse sorgen.

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