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Serie Anlegen 2021 – Teil 11: Devisen-Ausblick Experten erwarten einen schwächeren Dollar – und stärkere Schwellenländer-Währungen

Für das kommende Jahr prognostizieren Analysten zum Teil deutliche Verluste für den Dollar. Auch für das Pfund sind die Aussichten nicht unbedingt gut.
02.01.2021 - 14:22 Uhr
Im Vergleich zu anderen Schwellenländer-Währungen hat sich der chinesische Yuan 2020 deutlich stabiler entwickelt. Quelle: action press
Fenster einer Wechselstube in Hongkong

Im Vergleich zu anderen Schwellenländer-Währungen hat sich der chinesische Yuan 2020 deutlich stabiler entwickelt.

(Foto: action press)

Frankfurt Das Jahr 2020 war in vielerlei Hinsicht extrem – das gilt auch für den Devisenmarkt. Vor allem zu Beginn der Coronakrise im Frühjahr kam es zu dramatischen Ausschlägen an den Märkten. Investoren mieden jegliche Risiken und flüchteten in den US-Dollar.

Zum Jahresende dann kehrte sich die Entwicklung um: Die Aussicht auf einen Corona-Impfstoff und eine baldige Erholung der Weltwirtschaft ließ die Risikobereitschaft der Investoren wieder deutlich steigen. Die meisten Experten erwarten, dass dieser Trend 2021 anhält.

„Wirtschaftlich sollte es spätestens im Frühjahr spürbar bergauf gehen“, erwartet die Devisenanalystin der DZ-Bank, Sonja Marten. Sie geht davon aus, dass die Länder, die in diesem Jahr die tiefste Rezession erlitten haben, im nächsten Jahr besonders dynamisch wachsen.

Ähnlich argumentieren auch die Experten der Bank of America um Athanasios Vamvakidis. Ihrer Ansicht nach wird die Risikobereitschaft kurzfristig der entscheidende Treiber für die Märkte bleiben und dies vor allem den US-Dollar belasten.

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