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Sicherheitsaktien So setzen Anleger auf das Geschäft mit dem Schutz

Einbrüche, Terrorangriffe und Cyberattacken bescheren Sicherheitsunternehmen volle Auftragsbücher. An der Börse entwickelt sich das Geschäft mit dem Schutz überdurchschnittlich. Mit welchen Aktien Anleger profitieren.
20.11.2016 - 09:40 Uhr
Nach den verschiedensten Problemszenarien stiegen die Verkäufe von Pfefferspray und Schreckschusspistolen in die Höhe. Quelle: dpa
Ansturm auf Selbstverteidigungsmittel

Nach den verschiedensten Problemszenarien stiegen die Verkäufe von Pfefferspray und Schreckschusspistolen in die Höhe.

(Foto: dpa)

Es ist verdammt eng hier. Und dunkel. Durch die Sicherheitsschleuse des Lagers der Geldtransportfirma Prosegur in Neu-Isenburg darf jeweils nur ein Mensch. Wer drin ist, muss sich per Fingerabdruck identifizieren. Auch das Körpergewicht wird geprüft. Weicht es zu weit vom gespeicherten Wert ab, macht die Schleuse dicht. Hinter der Schleuse geht es mit dem Lastenaufzug in den Keller zum Hochsicherheitslager. Geschützt von einer dicken Stahltür, lagern dort Bargeld und Gold – tonnenweise.

Videokameras überwachen sowohl das Hochsicherheitslager wie auch alle anderen Räume, in denen mit Geld und Gold hantiert wird. All die Schlösser, Schleusen und Kameras gehören für die Mitarbeiter hier zum Alltag. Neuerdings werden sie aber auch für Spaziergänger und Einkäufer, für Touristen und Pendler zur Routine: Kameras stehen am Geldautomaten, im Bahnhof oder im Einkaufscenter. Mehrere Hunderttausend Videoanlagen beobachten in Deutschland Plätze, Straßen und Passagen. Innenminister Thomas de Maizière will die Videoüberwachung sogar noch ausweiten.

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