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Social-Trading-Musterdepot Signale für eine lockere Geldpolitik

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Alexander Kovalenko baut weiterhin auf günstige Liquidität.
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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Am Dienstag hat EZB-Präsident Mario Draghi über potenzielle neue Konjunkturimpulse seitens der europäischen Notenbank gesprochen. Als unmittelbare Reaktion fiel die Rendite der deutschen Bundesanleihe auf ein Rekordtief. Zudem zogen an vielen europäischen Börsenplätzen die Aktienkurse merklich an.
Aus den USA gab es vor einiger Zeit ebenfalls ein Signal, dass die Zinsen eher gesenkt werden können. Auch die Bank of Japan setzt konsequent ihre Niedrigzinspolitik fort. Somit bleibt eine der wichtigsten Voraussetzungen für die gut laufenden Aktienmärkte – günstige Liquidität – nach wie vor erhalten. Dies stellt zwar keine Garantie für weiter steigende Kurse dar, denn es gibt unter anderem wegen der internationalen Handelskonflikte derzeit ernst zu nehmende Risikofaktoren für die Weltkonjunktur. Doch mit seiner aktuellen Aussage hat Draghi erneut bestätigt, dass die Börsianer weiterhin auf günstige Liquidität zählen können.

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Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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