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Social-Trading-Musterdepot Verschnaufpause an den Märkten

Drei Manager, drei Konzepte, drei Portfolios: Die Musterdepots zeigen, wie man den Markt schlagen kann. Stratege Alexander Kovalenko über Zeichen der Entspannung.
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Das Social-Trading-Depot: Alexander Kovalenko, Bayerische Vermögen

Auch der gefürchtete Oktober konnte die Aktienmärkte in diesem Jahr nicht erschüttern. In die Krisenherde der Welt war zuletzt etwas Ruhe eingekehrt. Aus dem Nahen Osten gab es keine neuen schlechten Nachrichten und der Brexit scheint nun doch geordnet abzulaufen. Darüber hinaus kamen von den Handelskriegern aus den USA und China Zeichen der Entspannung.

Natürlich ist keiner dieser Konflikte endgültig gelöst, aber die Börsianer sind nach den aufregenden Wochen im Juli und August für jede Verschnaufpause dankbar. Und die Zentralbanken liefern weiter genügend neues Geld, das angelegt sein will.

Die wirtschaftlichen Daten haben sich in den letzten Wochen nicht gebessert, aber hier waren schon eine Menge schlechter Nachrichten eingepreist. Deshalb werden Hoffnungsschimmer wie ein IFO-Geschäftsklima-Index, der sich nicht weiter verschlechtert, und eine in Deutschland etwas gesunkene Arbeitslosenquote dankbar zur Kenntnis genommen.

Grafik

Die Regeln der Depots

Die Musterdepots veranschaulichen aussichtsreiche Anlagestrategien und geben Anregungen, mit denen Investoren ihre Renditeziele erreichen können. Im Vordergrund steht nicht ein Wettbewerb zwischen den drei Portfolios, sondern vielmehr die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Anlageentscheidungen für den Leser. Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn, am Freitag, dem 31. Januar 2014, wurden mindestens fünf Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, wann sie investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,25 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern.

Die Beiträge stellen keine Anlageberatung dar, insbesondere geben sie keine Empfehlung zum Kauf der genannten Wertpapiere. Sie sollen einen Anreiz zum Nachdenken und zur Diskussion über Marktentwicklungen und Anlagestrategien geben.

Die vollständigen Depots finden Sie hier: Handelsblatt-Depot, Social-Trading-Depot, Privatbank-Depot.

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