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Spekulationen auf fallende Kurse Hedgefonds nehmen Deutsche Bank und Thyssen-Krupp ins Visier

Mehrere Investmentfonds spekulieren auf fallende Aktienkurse bei der Deutschen Bank und Thyssen-Krupp. Die beiden Unternehmen haben mehrere Dinge gemeinsam.
08.08.2019 - 13:54 Uhr
Zu Leerverkäufen kann es unter anderem kommen, wenn ein Hedgefonds erwartet, dass sich die Kurse von börsennotierten US-Banken besser als ihre deutschen Pendants entwickeln. Quelle: dpa
Grauer Himmel über Frankfurt

Zu Leerverkäufen kann es unter anderem kommen, wenn ein Hedgefonds erwartet, dass sich die Kurse von börsennotierten US-Banken besser als ihre deutschen Pendants entwickeln.

(Foto: dpa)

Frankfurt Hedgefonds haben in den vergangenen Wochen ihre Spekulationen auf fallende Kurse bei einigen Dax-Werten erhöht. Dabei geht es vor allem um zwei Titel: Die Deutsche Bank und den Industriekonzern Thyssen-Krupp. Beides sind Unternehmen, die in Turbulenzen stecken und wohl erst am Anfang einer harten, langjährigen Sanierung stehen.

Die höchste Leerverkaufsquote mit aktuell 6,76 Prozent des gesamten ausgegebenen Aktienkapitals hat Thyssen-Krupp. Nach Anfang dieses Monats haben Blackrock, der weltweit größte unabhängige Vermögensverwalter aus den USA, und der französische Mitbewerber Capital Fund Management ihre Quote erhöht. Die Amerikaner auf 0,73 Prozent, die Franzosen auf 1,53 Prozent.

Mit 3,5 Prozent ungewöhnlich hoch ist die Quote von AQR Capital Management, einer Investment-Management-Firma mit Sitz in den USA. Dies sind umgerechnet rund 190 Millionen Euro.

Thyssen-Krupp ist mit einer Marktkapitalisierung von knapp 6,6 Milliarden Euro der kleinste Dax-Wert. Aktuell werden werden mehr als 446 Millionen Euro auf fallende Kurse gesetzt.

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