Stradivari und Co. Warum alte Streichinstrumente als Geldanlage immer beliebter werden

Geigen klingen nicht nur gut, sondern bringen auch hohe Renditen. Wer sich aber nicht auskennt, gerät schnell an Fälschungen.
Insgesamt 15 Geigen, hergestellt von Stradivari, Amati, Guarneri und anderen italienischen Herstellern, wurden in einer Ausstellung in Moskau gezeigt. Quelle: picture alliance / Eugene Odinok
Stradivaris

Insgesamt 15 Geigen, hergestellt von Stradivari, Amati, Guarneri und anderen italienischen Herstellern, wurden in einer Ausstellung in Moskau gezeigt.

(Foto: picture alliance / Eugene Odinok)

FrankfurtWenn Jürgen Arnold in der Stuttgarter Oper sitzt und der jungen Musikerin Chan aus Taiwan lauscht, dann ist das für ihn ein besonderer Moment. Nicht nur, weil er es genießt, wenn sie über die Geige streicht, sondern vor allem auch, weil er hört, was ein Talent aus seinem Instrument herausholen kann. Die Taiwanesin Chan spielt die Geige, aber Arnold gehört sie. Er hat das gute Stück aus dem italienischen Cremona gekauft und dem Nachwuchstalent zur Verfügung gestellt: Arnold ist Mäzen. Für ihn ist die Geige jedoch auch eine besondere Form der Geldanlage.

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