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Studie Finanzinvestoren stecken 30,2 Milliarden Euro in deutsche Firmen

Dank mehrerer Mega-Deals steigt 2019 das Volumen der Transaktionen um 69 Prozent. Doch nicht immer setzen sich die Beteiligungsgesellschaften durch.
27.12.2019 Update: 27.12.2019 - 17:19 Uhr
Currenta betreibt die großen niederrheinischen Chemieparks in Leverkusen. Der Chemieparkbetreiber wurde an den weltweit größten Infrastrukturfonds verkauft. Quelle: dpa/picture alliance
Chemiepark Krefeld-Uerdingen

Currenta betreibt die großen niederrheinischen Chemieparks in Leverkusen. Der Chemieparkbetreiber wurde an den weltweit größten Infrastrukturfonds verkauft.

(Foto: dpa/picture alliance)

Frankfurt Finanzinvestoren haben einer Studie zufolge 2019 so viel Geld für Übernahmen von deutschen Unternehmen ausgegeben wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Die Private-Equity-Firmen stemmten Transaktionen im Wert von 30,2 Milliarden Euro, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung EY ergab. Dank mehrerer Megadeals schoss das Volumen um 69 Prozent in die Höhe, obwohl die Zahl der Transaktionen um zehn auf 219 schrumpfte. Im Jahr 2007 hatte der Wert der Übernahmen ebenfalls bei 30,2 Milliarden Euro gelegen.

„Die Preise für Unternehmen und Unternehmensteile sind auf einem sehr hohen Niveau“, sagte EY-Partner Michael Kunz. Daran dürfte sich auch mittelfristig nicht viel ändern.

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