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Susanne Chishti im Interview „Fintech ist kein kurzfristiger Trend, der vorübergeht“

Die Expertin für neue Technologien in der Finanzbranche spricht über aktuelle Trends und den Wandel der Geschäftsmodelle von Finanztechnologie-Start-ups.
12.11.2019 - 06:00 Uhr
Die Geschäftsführerin des Business-Angel-Netzwerks Fintech Circle erwartet, dass Fintechs noch tiefer in die Wertschöpfungskette der Banken vordringen. Quelle: FINTECH Circle
Susanne Chishti

Die Geschäftsführerin des Business-Angel-Netzwerks Fintech Circle erwartet, dass Fintechs noch tiefer in die Wertschöpfungskette der Banken vordringen.

(Foto: FINTECH Circle)

Susanne Chishti lebt in London und ist Geschäftsführerin des Business-Angel-Netzwerks Fintech Circle und beobachtet die europäische Fintech-Szene schon lange. Sie ist Mitherausgeberin des Fintech Books und berät Führungskräfte in Banken zu Digitalisierungsstrategien.

Frau Chishti, die Zahl der Fintechs in Deutschland steigt weiter an. Warum sind Gründer in diesem Bereich so aktiv?
Fintech ist kein kurzfristiger Trend, der vorübergeht, sondern der Beginn eines langfristigen strukturellen Wandels. Für Finanztechnologie-Firmen gibt es noch viele Bereiche, in denen sie für Innovationen und Effizienzsteigerungen sorgen können. Auch die bisherigen Erfolge einiger Anbieter motivieren neue Gründer.

Für die Endkunden bleiben viele Anbieter allerdings unsichtbar.
Das ist tatsächlich ein Trend. Viele Fintechs sind zunächst mit B2C-Geschäftsmodellen gestartet, haben mit ihren Angeboten also Endkunden adressiert. Oftmals haben sich die Gründer auf Bereiche konzentriert, die sie aus ihrer eigenen Erfahrung als Privatkunden kannten. Inzwischen verkaufen etliche Start-ups ihre Technologie an Banken, Versicherer und andere Finanzdienstleister.

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