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Tipps für Anleger „Der Euro ist nichts für wild gewordene Nationalstaaten“

Die Schuldenkrise belastet den Euro und die Nerven der Anleger. Doch trotz Wackelbörse können Investoren Gewinne machen – wenn sie bescheiden sind. Renommierte Volkswirte geben Tipps.
10.11.2011 - 14:33 Uhr
Anleger müssen dieser Tage genau prüfen, wie sie ihr Geld investieren. Quelle: dpa

Anleger müssen dieser Tage genau prüfen, wie sie ihr Geld investieren.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Meldungen aus Griechenland und Italien überschlagen sich. Und meistens sind sie negativ: Heute vermeldet die EU-Kommission, dass die Gesamtverschuldung der Griechen ohne Rettungsmaßnahmen auf 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen wird. In Italien schnellen derweil die Anleihezinsen in die Höhe und machen es dem hoch verschuldeten Land noch schwerer, sich an den Märkten zu refinanzieren.

Ein Ende der desolaten Lage scheint nicht in Sicht. „Die Staatsschuldenkrise wird sich zuspitzen“, sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt bei der Commerzbank, am Mittwoch auf einer Investorenkonferenz von Morningstar in Frankfurt.

Die aktuelle Situation in Griechenland sieht Krämer trotz Schuldenschnitt und Ausweitung des Rettungsfonds EFSF sehr kritisch. Das Risiko, dass die Politik Griechenland doch den Geldhahn zudreht, liege seiner Meinung nach bei über 50 Prozent. „Es ist gut möglich, dass das Land aus der Währungsunion rausgeht.“

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