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UmfrageWas Finanzprofis 2012 erwarten

Welche Anlagestrategie ist 2012 die richtige, wo steht der Dax und was kostet der Euro am Ende des Jahres? Die Experten richten sich auf ein schwieriges Jahr ein. Eine Umfrage unter renommierten Vermögensverwaltern.

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    6 Kommentare zu "Umfrage: Was Finanzprofis 2012 erwarten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ein Crash ist zur zeit nicht zu erwarten! Bei den Massen an Notenbankgeld, können die Börsen einfach nicht kollabieren. Der richtig Crash setzt erst ein, wenn die Masse erkennt, dass alle Papierschnipsel nur noch Heizwert haben..., dann zählen nur noch feste Assets!

    • na ja.. den Rahmen haben die meisten eigentlich erreicht.. denn der Dax war ja im Mai bei 7400 ..Crahs kann keiner vorhersehen. .sonst gäbe es keinen Crash ;)

    • Wenn diese Personen immer richtig liegen würden, dann müssten sie nicht ihr Geld mit Arbeit, dem Schreiben von Anlageempfehlungen u.ä. verdienen.

      Mein Tipp fürs Ende vom Jahr 2012: 6100 also ungefähr dort, wo wir momentan stehen. Schwankungsbereich: 5200 - 6600
      Einschränkung bei Iran-Israelkonflikt mit 6 monatiger Sperrung der Straße von Hormus im 2. Halbjahr 2012, dann sehe ich den DAX bei 4500 (=Kaufpreise). Wenn aus 200km Entfernung vollgeladene Tanker beschossen werden, dann tut sich auch die USA schwer, dies zu unterbinden.

      Eigentlich müsste es wegen den Bailouts (EZB, EFSF, IWF refinanzieren) der Krisenstaaten einen Überschuss von Liquidität geben, der Rohstoff-, Aktien- und Bondmärkte flutet aber die Angst vor einem Crash hemmt Wiederanlage der freigewordenen Gelder.

    • Obwohl ich zwar verstehe, dass die Zeitung vollgeschrieben werden muss, aber .....
      Weit daneben ist auch vorbei
      Die Schätzungen für 2011 zum Nachlesen
      Wo steht der Dax Ende 2011 (in Punkten)?
      Endstand Tief/Hoch
      Bank Julius Bär
      7800 6700 - 8200
      Bank of America
      7800 6300 - 8200
      Bankhaus Lampe
      7500 6000 - 7500
      Berenberg Bank
      7500 6700 - 7700
      BHF-Bank
      7600 6000 - 7600
      BNP
      8000 k.A.
      Commerzbank
      8200 6700 - 8300
      Citi
      8100 6400 - 8400
      DekaBank
      7300 7000 - 7500
      Deutsche Bank
      7500 6800 - 7800
      DZ Bank
      7700 k.A.
      Ellwanger & Geiger 7250 6250 - 7500
      Haspa
      7700 6400 - 8200
      Hauck & Aufhäuser 7500 6500 - 7800
      Helaba
      6200 5900 - 7200
      HSBC Trinkhaus
      7200 k.A.
      HSH Nordbank
      6800 6300 - 8000
      JP Morgan
      7800 4800 - 9550
      Landesbank Berlin
      7500 6000 - 8500
      LBBW
      7500 6200 - 8000
      Macquarie
      7600 6300 - 7900
      M.M.Warburg & Co 7750 6750 - 8150
      National Bank
      7400 5800 - 8000
      Natixis
      7800 6800 - 7800
      Nomura
      7750 5900 - 8300
      NordLB
      7500 6000 - 8000
      Pictet & Cie
      8200 6240 - 8320
      Postbank
      7250 6500 - 7500
      RBS
      8300 7000 - 9000
      SEB Bank
      7600 6300 - 8200
      Société Générale
      8300 6900 - 8300
      Syz & Co
      8000 6700 - 8000
      UBS
      8200 7100 - 8500
      Unicredit
      7400 6400 - 7600
      VP Bank
      7500 6650 - 7850
      Weberbank
      7800 6400 - 8200
      West LB
      7600 6600 - 8000
      WGZ-Bank
      6600 6300 - 7600
      Quelle: Handelsblatt, 30.12.2010



    • Diese Art Artikel könnte sich das Handelsblatt eigentlich ersparen. Sie bringen dem Leser nichts und verdeutlichen nur, dass die sogenannten Experten in der jetzigen Lage sehr verunsichert sind.

    • Die meisten Börsenanalysten und Fondsverwalter sind nichts anderes als Entertainer. Besonders negativ in Erinnerung ist mir Hendrik Leber. Bedeutungsschwer hat er vor gut einem Jahr den Kauf von Griechenland-Anleihen empfohlen und in seine Depots genommen. Diese Kerle werden einfach nicht kritisch hinterfragt. Stattdessen immer wieder dasselbe Gelaaber. Von wegen "Experten"...