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UN-Organisation China prescht bei Auslandsinvestitionen vor

Weltweit investieren Unternehmen nicht nur an ihrem Unternehmenssitz vor Ort, sondern auch im Ausland Milliarden. Laut einem UN-Bericht legen Firmen aus China dabei besonders stark zu.
07.06.2017 - 21:12 Uhr
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat im letzten Jahr bei den direkten Auslandsinvestitionen 44 Prozent zugelegt. Quelle: dpa
China

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat im letzten Jahr bei den direkten Auslandsinvestitionen 44 Prozent zugelegt.

(Foto: dpa)

Das Interesse chinesischer Firmen an Käufen und Investitionen im Ausland reißt nicht ab: Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat im vergangenen Jahr bei direkten Auslandsinvestitionen 44 Prozent zugelegt, wie die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) am Mittwoch in Genf berichtete. Mit 183 Milliarden Dollar Direktinvestitionen rückte China vom fünften auf den zweiten Platz der größten Auslandsinvestoren, hinter die USA.

Deutschland rutschte von Platz sieben auf Platz zehn. Die Auslandsinvestitionen deutscher Unternehmen schrumpften demnach im Jahresvergleich von 93 auf 35 Milliarden Dollar. Trotzdem listet die UN-Konferenz Deutschland hinter China und den USA als potenziell vielversprechendste Quelle auf Auslandsinvestitionen.

Besonders Unternehmen in Irland, der Schweiz und Deutschland hätten den Geldbeutel im vergangenen Jahr zugehalten, so die Unctad. Deshalb seien die ausländischen Direktinvestitionen solcher Firmen aus den Industrieländern insgesamt um 23 Prozent auf 515 Milliarden Dollar zurückgegangen. Insgesamt landeten die Niederlande aus Auslandsinvestor auf Platz drei vor Japan.

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