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Verlust von 1,8 Milliarden Dollar Star-Fondsmanager Michael Hasenstab erlebt Desaster in Argentinien

Der Star-Stratege von Franklin Tempelton fängt sich beim Börsencrash in Südamerika hohe Verluste ein. Hasenstab hat binnen eines Tages fast zwei Milliarden Dollar verloren.
Händler an der argentinischen Börse, wo die Aktien am Montag um gut ein Drittel nachgaben. Quelle: AFP
Börse in Buenos Aires

Händler an der argentinischen Börse, wo die Aktien am Montag um gut ein Drittel nachgaben.

(Foto: AFP)

Frankfurt Nur wenige Fondsmanager legen viel Geld in einem unsicheren Land wie Argentinien an. Michael Hasenstab gehört dazu. Der Star-Stratege beim großen US-Investmenthaus Franklin Tempelton ist für markante Wetten auf Krisenstaaten bekannt, in seinen Anleihefonds hält er größere Bestände an argentinischen Anleihen. Das wurde ihm am Montag zum Verhängnis.

Zum Wochenauftakt crashten die nationalen Finanzmärkte als Reaktion auf einen nahenden Wahlsieg der Populisten. Der argentinische Peso verlor mehr als ein Fünftel an Wert, Aktien stürzten um gut ein Drittel ab und die Kurse der Anleihen des Landes sackten ebenfalls um rund ein Fünftel ab.

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