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Vermögensverwalter Bernhard Ebert „Es kommt der Tag der Abrechnung“

Bernhard Ebert, Anlagestrategiechef der Bethmann Bank, sorgt sich um die Entwicklung der politischen Kultur. Die möglichen Folgen für die Märkte sieht er jedoch gelassen – und verweist auf die Geldpolitik.
Update: 15.09.2016 - 14:08 Uhr
„Auch in Deutschland wären Steuersenkungen hilfreich.“ Quelle: Oliver Rüther/WirtschaftsWoche
Bernhard Ebert, Chef-Vermögensverwalter der Bethmann Bank (r.)

„Auch in Deutschland wären Steuersenkungen hilfreich.“

(Foto: Oliver Rüther/WirtschaftsWoche)

FrankfurtRisiken kleinzureden ist nicht das Anliegen von Bernhard Ebert. Doch auch wenn sein Blick auf die Politik eher düster ist, behält der Leiter der Anlagestrategie der Bethmann Bank einen kühlen Kopf.

Im Herbst stehen zahlreiche politische Ereignisse auf der Agenda. Ist es mit der Ruhe am Aktienmarkt bald zu Ende?

Wie sich unsere politische Kultur entwickelt, macht mir zwar persönlich Sorgen, aber die Märkte dürften es gelassen nehmen.

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