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Vermögensverwalter Blackrock Der Sechs-Billionen-Dollar-Riese

Blackrock-Chef Larry Fink ist kein Fan von US-Präsident Donald Trump. Doch obwohl Fink die republikanische Regierung scharf kritisiert, muss er einräumen: Das erste Jahr unter Trump war gut für das Geschäft.
Der weltgrößte Vermögensverwalter blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Quelle: Reuters
Blackrock-Gebäude in New York

Der weltgrößte Vermögensverwalter blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück.

(Foto: Reuters)

New York Larry Fink ist eigentlich kein Fan von Donald Trump. Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville im vergangenen Sommer hatte der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock den US-Präsidenten scharf für seine halbherzige Verurteilung der Rechten kritisiert und war – wie viele andere Unternehmenslenker – aus einem Beratergremium zurückgetreten.

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