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Vermögensverwalter Mehr als 250 Aufsichtsräte als Öko-Sünder im Visier: Blackrock macht Ernst beim Klimaschutz

Der Vermögensverwalter hat sich zuletzt 1000 Unternehmen unter dem Aspekt der Klimarisiken näher angeschaut. Wer Risiken ignoriert, muss mit Gegenstimmen auf der Hauptversammlung rechnen.
20.07.2021 - 06:00 Uhr
Der Vermögensverwalter engagierte in den vergangenen zwölf Monaten in 2330 Abstimmungen und Diskussionen zum Klimaschutz und zur Sicherung der natürlichen Umwelt. Quelle: Reuters
Blackrocl

Der Vermögensverwalter engagierte in den vergangenen zwölf Monaten in 2330 Abstimmungen und Diskussionen zum Klimaschutz und zur Sicherung der natürlichen Umwelt.

(Foto: Reuters)

Frankfurt. Schon lange vor der Flutkatastrophe in Deutschland hat der US-Vermögensverwalter Blackrock den Klimawandel als zentrale Herausforderung der kommenden Jahre ausgemacht. Zukünftig wird der weltgrößte Geldmanager hier noch stärker Druck machen, damit die Konzernmanager die globale Dimension der Krise erkennen.

„Die Maßnahmen der Vorstände und Aufsichtsräte zur Bekämpfung der Klimakrise stehen weiter im Fokus“, sagt Amra Balic, die bei Blackrock den Bereich Investment Stewardship für Europa leitet. „Das wird in den kommenden Jahren der Schlüssel für eine nachhaltige Unternehmensführung. Denn Klimarisiken sind auch Investmentrisiken.“ Dabei geht es um den Dialog mit den Vorständen und Aufsichtsräten sowie um das Abstimmungsverhalten auf den Hauptversammlungen.

Balic und ihr wachsendes Team haben jetzt den Rechenschaftsbericht ihrer Tätigkeit für die Zeit vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 vorgelegt. Die Frage, wie die Top-Manger auf den Klimawandel reagieren, nimmt dabei viel Raum ein.

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