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Versicherer Die Zeit der Vier-Prozent-Renditen ist vorbei

Die Finanzmärkte sind unberechenbar geworden. Verzinsliche Anlagen, die einst als sicher galten, sind es schon lange nicht mehr. Das trifft vor allem die Versicherer. Deren Aufseher schlagen deshalb Alarm.
16.12.2012 - 16:49 Uhr
Händlerin in Frankfurt. Unsicheres Marktumfeld. Quelle: dpa

Händlerin in Frankfurt. Unsicheres Marktumfeld.

(Foto: dpa)

New York Die niedrigen Zinsen und instabilen Finanzmärkte könnten nach Einschätzung der Europäischen Versicherungsaufsichtsbehörde die europäischen Versicherungsgesellschaften und Pensionsfonds in Schwierigkeiten bringen.
“Schwache Konjunkturaussichten, wachsende wirtschaftliche Ungleichgewichte und ein wahrscheinlich langfristig niedriges Zinsumfeld führen zu einem negativen mittelfristigen Ausblick für die finanzielle Gesundheit des europäischen Sektors für Versicherungen und betriebliche Altersvorsorge”, schrieb die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) in Frankfurt.

Für Europas Versicherungskonzerne, darunter Schwergewichte wie Allianz, Axa, Prudential und Assicurazioni Generali, wird die Lage schwieriger, da die niedrigen Zinsen weltweit die Anlageerträge schmälern. Insbesondere Lebensversicherer, die eine Mindestgarantieverzinsung bieten, die über der Rendite von Staatsanleihen mit einem erstklassigen Rating liegt, leiden unter schwankenden Anlageerträgen.

“Trotz der jüngsten positiven Entwicklungen bei Finanzmarktpreisen, der Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und koordinierter politischer Initiativen bleiben die Risiken für die Finanzstabilität hoch”, heißt es in dem Bericht weiter.

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