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Weihnachtsgeld Anlegen statt Ausgeben

Millionen Deutsche haben in den vergangenen Tagen Weihnachtsgeld bekommen. Die meisten von ihnen geben es aus, viele lassen es einfach auf dem Konto liegen. Aber anlegen? Lieber nicht. Obwohl viel dafür spricht.
03.12.2017 - 08:32 Uhr
Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland bekommen die Zusatzleistung. Quelle: dpa
Weihnachtsgeld

Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland bekommen die Zusatzleistung.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Spätestens an diesem ersten Adventswochenende geht die Jagd nach den Weihnachtsgeschenken für Familie und Freunde los. Da trifft es sich gut, dass viele Arbeitgeber gerade Weihnachtsgeld überwiesen haben. Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland kann sich über Weihnachtsgeld freuen. Das hat eine aktuelle Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung ergeben.

Viele stehen vor der Frage: Was tun mit dem Geld? Ausgeben? Für sich selber oder eben für Geschenke an andere? Zurücklegen? Oder vielleicht sogar anlegen? Letzteres kommt nur für die wenigsten in Frage: Nur acht Prozent würden das Extra-Geld vom Chef in Aktien oder Fonds investieren. Das hat eine repräsentative Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag von Fidelity International ergeben.

Die Deutschen haben eine ganz klare Präferenz, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld tun: 47 Prozent geben es lieber für den Konsum aus. Immerhin jeder Dritte lässt es einfach auf dem Konto liegen.

Wo Verbraucher aktuell sparen können
Heizöl
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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im August 2017 um 1,8 Prozent höher als im August 2016. Damit zog die Inflationsrate den dritten Monat in Folge leicht an. Im Vergleich zum Juli 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im August um 0,1 Prozent an. Ein wesentlicher Grund für den erneuten Anstieg der Inflationsrate ist die Entwicklung der Energiepreise. So ist im Vergleich zum Vorjahr besonders leichtes Heizöl teurer geworden – um 10,4 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat haben sich die Preise um 1,9 Prozent. Hingegen verbilligte sich Gas im Vorjahresvergleich um 2,9 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt

(Foto: dpa)
Kraftstoffe
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Doch nicht nur Heizöl ist im Vergleich zum Vormonat teurer geworden – Kraftstoffe ebenso. Hier zogen die Preise um insgesamt 0,9 Prozent an (darunter Superbenzin: plus 0,7 Prozent; Dieselkraftstoff: plus 1,3 Prozent). Seit August 2016 haben sich die Kraftstoffpreise sogar um insgesamt 3,9 Prozent erhöht.

(Foto: dpa)
Bekleidung und Schuhe
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Bekleidung und Schuhe sind im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls teurer geworden. Im August 2017 zahlten Verbraucher fürs Outfit 2,7 Prozent mehr. Drastischer fällt die Preissteigerung im Vergleich zum Juli aus: Binnen eines Monats haben sich die Preise um 2,5 Prozent erhöht.

(Foto: dpa)
Pauschalreisen
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Um 1,3 Prozent günstiger geworden sind Pauschalreisen – zumindest im Vergleich zum Vormonat. Kein Wunder: Die Urlaubssaison neigt sich gen Ende. Im Vorjahresvergleich haben Pauschalreisen sich dagegen verteuert – um 2,5 Prozent.

(Foto: dpa)
Nahrungsmittel
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Bei Nahrungsmitteln fiel der Preisaufschlag mit drei Prozent besonders deutlich aus.

(Foto: dpa)
Gemüse
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Der leichte Rückgang der Nahrungsmittelpreise im Vormonatsvergleich lässt sich durch die Preisentwicklung des Gemüses erklären. Es wurde mit einem Minus von 2,2 Prozent deutlich günstiger. Im Vergleich zum August 2016 gingen die Preise sogar um 4,5 Prozent zurück. Ohne Berücksichtigung der Preise für Energie und Nahrungsmittel hätte die Inflationsrate im August 2017 bei 1,6 Prozent gelegen. 

(Foto: Jens Büdpa)
Speiseöle und -Fette
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Teurer als ein Jahr zuvor waren im August 2017 hingegen vor allem Speiseöle und -fette. Hier zogen die Preise um 28,1 Prozent an. Im Vergleich zum Vormonat verteuerten sich Speiseöle und -fette um 2,0 Prozent.

(Foto: dpa)

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