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Auch Zahlungsabwickler haben an betrügerischen Trading-Seiten mitverdient. Für den Dax-Konzern Wirecard könnte das nun Konsequenzen haben.

Kommentare

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  • Ich habe eine Frage zu dem Artikel:
    Gegen welche Zahlungsanbieter wird denn nun ermittelt?
    Gegen Wirecard zumindest nicht, so steht es ja auch in diesem Artikel mit sehr dünnem Informationsgehalt.
    Für mich riecht es nach hier nach Dumping (das Beeinflussen von Aktienkursen durch Falschinformationen ist strafbar).

  • "Nicht alle Betrugsopfer wollen das indes glauben – schon bald könnten zivilrechtliche Klagen folgen."

    Welche Beweise gibt es dafür? Was deutet darauf hin? Wer hat das gesagt? Auf welcher juristischen Anspruchsgrundlage (Gesetzesparagraphen) kann eine Klage erfolgen?

  • gegen rund zehn Beschuldigte, Wirecard ist nicht darunter.
    Und warum schreiben Sie dann über Wirecard, stimmt der Aktien-Kurs nicht ?

  • Ich untersuche Wirtschaftsdelikte.

    Nicht in einem einzigen Fall sind keine Banken involviert.
    Wirtschaftsdelikte ohne Zahlungsabwickler sind nicht denkbar.

    Mit solchen Geschichten Aktienkurse zu beeinflussen, ist albern.
    Dass es trotzdem funktioniert, beschämt die Börsenteilnehmer.

Mehr zu: Zahlungsdienstleister - Neue Probleme für Wirecard

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