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ZEB-Studie Gewinnverfall – Vermögensverwalter geraten unter Zugzwang

Die europäischen Vermögensverwalter stehen vor einem Konzentrationsprozess, zugleich müssen sie ihre Kosten massiv senken, um profitabel zu bleiben.
24.05.2019 - 04:00 Uhr
Die Deutsche-Bank-Tochter zählt zum Kerngeschäft des Geldhauses. Quelle: Reuters
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Die Deutsche-Bank-Tochter zählt zum Kerngeschäft des Geldhauses.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die europäischen Vermögensverwalter stehen vor einem harten Konzentrationsprozess. „Die Konsolidierung in der Branche schreitet voran, es gibt einen Trend zu größeren Einheiten. Dieser Prozess beschleunigt sich in den kommenden Jahren massiv“, sagt Carsten Wittrock, Partner bei der Unternehmensberatung ZEB.

Die Asset-Manager müssten massiv an der Kostenschraube drehen, um profitabel wachsen zu können. Konzerne, deren verwaltete Vermögen zwischen 300 Milliarden und einer Billion Dollar liegen, gerieten besonders unter Zugzwang. Sie wiesen häufig eine breite Angebotspalette auf, gleichzeitig seien sie aber nicht groß genug, um ausreichende Skaleneffekte zu realisieren. Skalierbarkeit bedeutet in diesem Kontext vor allem standardisierte Abläufe in Vertrieb, Produktion und Verwaltung, die – auch über digitale neue Werkzeuge und Methoden – Kosteneinsparungen erst ermöglichen.

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