Trotz des Handelsstreits zwischen den USA und China setzen die Märkte zur Erholung an. Investmentbanker mahnen dennoch zur Vorsicht.

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  • Sehr geehrter Herr Landgraf,

    wie Sie wissen, hat Donald Trump im Handelsstreit mit den verhaßten Chinesischen erneut zu einem Schlag angesetzt: Gemeint ist damit die Ankündigung, chinesische Einfuhren im Volumen von 200 Milliarden Dollar mit amerikanischen Einfuhrzöllen von 10 % belegen zu wollen.

    Das würde für das Reich der Mitte eine Belastung von 20 Milliarden Dollar bedeuten. Die Chinesen würden 0,18 % ihres Bruttoinlandsproduktes an die amerikanischen Zollbehörden verlieren.

    Angesichts dieser lächerlichen Größenordnung halte ich es für groben Unfug, über weltweite Wachstums- oder Börsenverluste zu diskutieren. Grüßen Sie Ihre Banker.

Mehr zu: Zoll-Streit - Warum die Gefahren des Handelskonflikts zwischen USA und China unterschätzt werden

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