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Betongold-Index „Immobilienmarkt lockt Anleger mit viel Geld“

Die niedrigen Zinsen sorgen seit einigen Jahren für einen Boom auf dem deutschen Immobilienmarkt. Die direkte Investition in Betongold muss für Anleger, die noch investieren wollen, nicht die erste Wahl sein.
03.07.2014 - 20:55 Uhr
Investoren denken um Weil die Zinsen historisch niedrig sind und es nur wenige sichere Investitionsmöglichkeiten gibt, parken immer mehr Anleger ihr Geld in Betongold. Besonders in Toplagen – also in Metropolen wie München oder Hamburg, aber auch in Unistädten wie Regensburg oder Freiburg – fällt es ihnen inzwischen schwer, hohe Renditen zu erzielen. Deshalb rücken Lagen aus der zweiten Reihe, so genannte „B-Städte“, zunehmend in den Fokus von Investoren. Dort sind die Immobilien noch vergleichsweise günstig und die Mieten steigen. Aber ein Run auf die Häuser bleibt noch aus. Die Vermögensberatungsgesellschaft Feri hat die Chancen und die Risiken für Investitionen in Immobilien von B-Städten untersucht. Sie zeigt, was es zu beachten gibt, wenn man Häuser und Wohnungen außerhalb boomender Großstädte kaufen möchte. Quelle: Getty Images

Investoren denken um
Weil die Zinsen historisch niedrig sind und es nur wenige sichere Investitionsmöglichkeiten gibt, parken immer mehr Anleger ihr Geld in Betongold. Besonders in Toplagen – also in Metropolen wie München oder Hamburg, aber auch in Unistädten wie Regensburg oder Freiburg – fällt es ihnen inzwischen schwer, hohe Renditen zu erzielen. Deshalb rücken Lagen aus der zweiten Reihe, so genannte „B-Städte“, zunehmend in den Fokus von Investoren. Dort sind die Immobilien noch vergleichsweise günstig und die Mieten steigen. Aber ein Run auf die Häuser bleibt noch aus. Die Vermögensberatungsgesellschaft Feri hat die Chancen und die Risiken für Investitionen in Immobilien von B-Städten untersucht. Sie zeigt, was es zu beachten gibt, wenn man Häuser und Wohnungen außerhalb boomender Großstädte kaufen möchte.

(Foto: Getty Images)

Düsseldorf Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht: Die Schmuddelstadt Berlin mit ihren unterdurchschnittlichen Mietpreisen und einer Bevölkerung, die sich selbst diese Mieten zum Teil nur durch Zuschüsse vom Sozialamt leisten kann – dieses Berlin also, „arm aber sexy“, ist in den vergangenen drei Jahren zum Immobilien-Eldorado avanciert. Insbesondere ausländische Investoren haben die Bundeshauptstadt für sich entdeckt.

„Heute werden Preise gezahlt, die wir noch vor einigen Jahren nicht für möglich gehalten haben“, sagt Vermögensverwalter Timon Heinrich von Hansen & Heinrich Immobilienservice in Berlin. „Am Kudamm beispielsweise ist gerade eine Wohnimmobilie für das Vierzigfache der Nettokaltmiete verkauft worden. Am Gendarmenmarkt wird auch schon mal das 28fache der Nettokaltmiete gezahlt“, so Heinrich. Das seien zwar Extrembeispiele, und nicht immer würden russische Investoren, wie in diesen Fällen, einfach nur ihr Geld in Sicherheit bringen wollen.

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